
Lassen Sie uns über die 700 mm lange, 2500-Watt-starke Kohlenstoff-Infrarotlampe sprechen. Wenn Sie mit der industriellen Beheizung zu tun haben, kennen Sie sicherlich die Frustration, wenn man warten muss, bis alles warm wird. Das bremst den Arbeitsablauf stark aus. Genau deshalb haben wir diese Kohlenstoff-Infrarotlampe entwickelt – wir wollten etwas, das schnell und effektiv Wärme abgibt. Mit 2500 Watt und 220 V ist diese Lampe wirklich leistungsstark. Sie kann eine enorme Menge an Wärme über eine Strecke von 700 mm verteilen – ideal, wenn Ihre aktuellen Industrieheizgeräte nicht ausreichen. Die Leistungswerte 2500 Watt bedeuten, dass pro Zentimeter eine hohe Menge an Wärme erzeugt wird. Wir haben uns für 220 V entschieden, damit die Elektronik nicht überlastet wird. Denken Sie jedoch daran, Ihre Verkabelung sowie Kontakte gründlich zu überprüfen. Falls sie nicht für eine solche Last geeignet sind, können die Steckverbinder beschädigt werden. Die Länge von 700 mm ist ein echter Vorteil: Dadurch wird die Werkstückoberfläche gleichmäßig erhitzt – es entstehen keine kälteren Stellen. Warum Kohlenstoff? Sie kennen sicherlich die herkömmlichen Quarzkolben. Sie funktionieren zwar, sind aber empfindlich. Wir haben uns stattdessen für einen Kohlenstofffaden entschieden – er verhält sich bei hohen Temperaturen viel stabiler. Zudem wurde der Faden mit hochreinem Quarz umhüllt, damit Sauerstoff den Faden nicht angreifen kann. Das Ergebnis? Die Lampe erreicht die gewünschte Temperatur viel schneller als herkömmliche Metallelemente. Ein paar Tipps zur Einrichtung Es ist eigentlich einfach, die Lampe in ihrem Gehäuse unterzubringen. Doch Achtung: Die Lampe wird sehr heiß. Wenn das Gehäuse keine gute Belüftung hat oder es keine Wärmschutzmaßnahmen gibt, könnte das Gehäuse beschädigt werden. Prüfen Sie außerdem, ob der Reflektor richtig ausgerichtet ist. Bei einer falschen Ausrichtung entstehen heiße Stellen auf dem Produkt – dadurch wird die Lampe schneller abgenutzt. Es handelt sich dabei um eine hervorragende Lampe zum Trocknen und Aushärten. Stellen Sie einfach sicher, dass die Spannung konstant bleibt – dadurch entstehen keine Unregelmäßigkeiten oder unnötige Belastungen am Faden.