
Hören Sie auf, Ersatzteile zu kaufen – fangen Sie stattdessen an, das Problem mit der Hitze zu lösen.
Die meisten Menschen im Elektronikbereich behandeln Heizlampen wie herkömmliche Glühbirnen. Man kauft eine Lampe, steckt sie ein – und wenn sie schließlich kaputtgeht, wirft man sie weg und kauft eine neue.
Aber das ist eigentlich keine effiziente Lösung. Dadurch gehen viel Geld und Leistung verloren.
Wir wollen Ihnen nicht einfach nur ein Teilenummer geben. Wir möchten lieber mit Ihnen zusammen herausfinden, wie Ihr Prozess genau funktioniert. Sie brauchen kein weiteres „Bauteil“ – sondern eine Strategie, mit der die gewünschte Wärmeentwicklung erreicht werden kann.
Die richtige Hitzeintensität finden
In diesem Bereich geht es vor allem um die Dichte der Wärmeabgabe. Wenn die Leistung der Lampe zu gering ist, werden die Bearbeitungszeiten länger. Das ist Zeitverschwendung. Doch wenn die Leistung zu hoch ist, besteht die Gefahr, dass die Bauteile beschädigt werden. Es handelt sich dabei um ein feines Gleichgewicht zwischen verschiedenen Parametern.
Wir betrachten außerdem die Dicke der Materialien, um den optimalen Bereich zwischen Kurzwellen- und Mittelwellen-Infrarotstrahlung zu finden. Ziel ist es, die Wärme tief in das Material zu bringen, ohne den Rest des Gehäuses zu überhitzen. Das ist der Unterschied zwischen einem präzisen Werkzeug und einer Brennspritze.
Die technischen Aspekte der Hardware
Nun kommt noch die Hardware ins Spiel. Bei der Auswahl eines Anschlusses – egal ob R7s oder Sk15 – geht es nicht nur darum, dass er in das Loch passt. Es geht auch darum, wie viel Strom er bewältigen kann und wie schnell das Team ihn austauschen kann, falls etwas schiefgeht.
Niemand mag Stillstand. Ein Ersatzteil, das in Sekunden eingebaut werden kann, ist immer eine gute Lösung.
Wir widmen auch viel Zeit dem Thema Quarzkohärenzlacke. Solche Lampen sind zwar ideal, um eine bestimmte Absorptionsbandbreite zu erreichen – dadurch wird der Energieverbrauch deutlich geringer. Doch es gibt auch Nachteile: Die Lampen sind empfindlich bei der Reinigung und halten oft nicht so lange. Es handelt sich dabei um ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Wartungsaufwand.
Das Problem liegt oft nicht an der Lampe selbst
Oft ist das Problem gar nicht die Lampe selbst. Wenn die Wärme nur an bestimmten Stellen ankommt, hilft es nichts, eine leistungsstärkere Lampe zu kaufen. Das ist wie, ein größeres Motor in ein Auto mit quadratischen Rädern einzubauen – das bringt nichts. Wahrscheinlich müssen Sie einfach die Winkel der Reflektoren anpassen oder die Entfernung zum Zielobjekt regulieren.
Wir helfen Ihnen dabei, die Auslegung zu überprüfen. Zudem stellen wir sicher, dass Ihre Kühlsysteme mit der hohen Wärmebelastung umgehen können. Denn wenn man die Wärme nicht abführen kann, spielt es keine Rolle, wie gut man sie hineinbringt.